Bäckerei Weißbach

Frank Wurdinger und Jan Irmscher sind Bäcker aus Leidenschaft. Seit Januar 2015 haben die beiden den Posten des Inhabers und des Geschäftsführers bei der Bäckerei Weißbach inne. Damit beerbten sie ihren langjährigen Vorgänger Gunter Weißbach. Zur Firma gehören sechs Filialen mit 29 Mitarbeitern und einem Auszubildenden. In der Vorweihnachtszeit geht es in der Bäckerei Weißbach besonders hoch her. Auf Hochtouren wird geknetet, gerollt, gebuttert und gezuckert.
„Mitte Oktober wird mit der Stollenproduktion begonnen. Egal ob Butterstollen Premium, Butterstollen Premium ohne Zitronat und Orangeat, Butter-Mohnstollen Premium oder Mandelstollen – unser Weihnachtsgebäck wird nach altem überliefertem Familienrezept gebacken“, erklärt Jan Irmscher. Und Frank Wurdinger ergänzt stolz: „Hübsch verpackt als Geschenk in unserem schönen Stollenkarton oder als komplettes Geschenke-Set mit originalem Seiffener Räuchermann und Räucherkerzen versenden wir unsere Stollen-Meisterstücke nicht nur in Deutschland und Europa, sondern erfreuen Kunden weltweit. Wir liefern bisnach China, Kanada und in die USA.“
Darüber hinaus hat die Bäckerei zur Weihnachtszeit weitere Gebäckspezialitäten wie Kokosmakronen, Elisenlebkuchen, Spekulatius und verschiedene Gebäckmischungen im Angebot. Frank Wurdinger: „Für diejenigen, die sich besonders bewusst ernähren möchten, haben wir als kleine Besonderheit auch Dinkelvollkornstollen parat.“
Neben dem täglichen Geschäft bietet das Unternehmen auch Spezialanfertigungen für Großkunden, beispielsweise besonders kleine Stollen oder auch Hanfstollen als Firmenpräsente zum Verschenken. Gekauft werden können die Weihnachtsleckereien nicht nur in den Filialen vor Ort, sondern auch im Online-Shop.

Der Annaberger Niklaszopf ist ein süßes zopfartiges Hefegebäck in Form eines mehrfach geflochtenen Striezels. Mitunter wird er mit Mandeln und Nüssen bestreut. Die Tradition des Annaberger Niklaszopfes geht auf die Zeit vor dem Jahr 1600 zurück. Vor allem im katholischen böhmischen Erzgebirge, aber auch in anderen Regionen, wird er zu Ehren des Heiligen Nikolaus um den 6. Dezember gebacken.
Mitunter wird der Niklaszopf auch Dreifaltigkeitskuchen genannt, weil der meist dreifach geflochtene Striezel ein Symbol für die Heilige Dreifaltigkeit ist. Der Hefezopf zum Nikolaustag soll einer der Vorläufer des erzgebirgischen Christstollens sein. Besonders in der Region um Annaberg-Buchholz war und ist der Annaberger Niklaszopf verbreitet und wird in der Woche vor dem 6. Dezember angeboten.
Weitere Spezialitäten sind im Portal für regionale Lebensmittel zu finden:
www.regionales.sachsen.de

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